Mit der Metapher vom Seelenvogel („Der Seelenvogel“ von Michal Snunit, Carlsen Verlag, Hamburg 1991) und der Metapher vom „inneren Haus“ und „seiner Bewohner“ werden die Emotionen und Gefühle angesprochen. Die „Bewohner des inneren Hauses“ (die Gefühle) werden benannt, externalisiert, personifiziert und in den Raum gestellt. Der Vergleich zwischen der „Ist-Aufstellung“ und der „Wunschaufstellung“ der bedeutsamsten „Bewohner des inneren Hauses“ (der Gefühle) zeigt die Richtung der gewünschten Veränderungen an.
Mit Hilfe einer hypnotherapeutischen Vorgehensweise von Harry Merl („Gesundheitsbild“) können Sie sich in den gewünschten emotionalen Zustand versetzen und genau anschauen, was eventuell im Weg steht und was Ihnen hilft, diesen Zustand zu erreichen.
Gehört zu dem Programmheft 2010.
Zuletzt geändert am 13. Oktober 2009.